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Manuel Neuer wurde am letzten Bundesliga-Spieltag ausgewechselt und fehlt den Bayern im Pokal. Julian Nagelsmann spricht nun über die Blessur seiner neuen alten Nummer eins.

Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann ist froh über die Pause des angeschlagenen Nationaltorhüters Manuel Neuer im DFB-Pokalfinale. Aufgrund der „kleinen Blessur“ des Keepers von Bayern München sei es „besser“, dass er am Samstag (20.00 Uhr/ARD und Sky) gegen den VfB Stuttgart nicht spielen werde. „Aus Nationalmannschaftssicht ist es gut, dass er noch ein paar Tage Ruhe bekommt und dann top vorbereitet bei uns starten kann“, sagte Nagelsmann bei DFB.TV.

Der Bundestrainer berichtete von einer „sehr guten“ Kommunikation mit den Münchnern, bei denen Jonas Urbig als Vertreter im Tor stehen wird. „Wir haben zusammen überlegt, was die Chancen und das Risiko dieses Spiels sind“, sagte Nagelsmann am Freitagabend: „Wir hätten nichts davon, wenn er morgen ein sehr gutes Spiel macht – ob er den Titel holt oder nicht, das liegt am Rest der Mannschaft und dem VfB Stuttgart, und dann wäre er vielleicht nicht ganz fit für die Nationalmannschaft.“

Nagelsmann: Ein Spiel weniger für Neuer „kein Problem“

DFB-Rückkehrer Neuer, der am Donnerstag für die WM in den USA, Mexiko und Kanada nominiert worden war, habe durch die Pause zwar „ein Spiel weniger Rhythmus“. Dies sei bei dessen Erfahrung aber „gar kein Problem“, sagte Nagelsmann, der sich für Neuer anstelle des Hoffenheimers Oliver Baumann als deutsche Nummer eins entschieden hatte: „So hat er nochmal ein paar Tage mehr Luft. Dann werden wir gemeinsam gut ins Turnier starten.“

Das DFB-Team beginnt am Mittwoch in Herzogenaurach die WM-Vorbereitung. Der 40-jährige Neuer hatte sich am vergangenen Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Köln (5:1) verletzt und war in der 60. Minute angeschlagen ausgewechselt worden. Bereits dreimal in dieser Saison war der Keeper wegen eines Muskelfaserrisses in der Wade ausgefallen.

SID lw

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