Die Waffenschmiede Rheinmetall kann sich vor Bewerbungen kaum retten. "Wir kennen keinen Fachkräftemangel", sagte der Aufsichtsratschef Ulrich Grillo bei der Hauptversammlung der Firma in Düsseldorf. Im vergangenen Jahr seien mehr als 300.000 Bewerbungen bei Rheinmetall eingegangen. Aktuell hat die Firma circa 34.000 Beschäftigte.
Im vergangenen Jahr habe Rheinmetall die Belegschaft im fortgeführten Geschäft um rund 20 Prozent steigern können, sagte der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der seit 2016 im Kontrollgremium von Rheinmetall sitzt. Der Personalaufbau werde weitergehen. "Es kommen laufend neue hinzu", sagte Grillo. Rheinmetalls Firmenzentrale ist in Düsseldorf und sein größtes Werk im niedersächsischen Unterlüß, wo rund 4.000 Menschen für den Panzer- und Munitionsfabrikanten arbeiten.
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