„Ab morgen wird Sport gemacht!“– ein Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Die Leute wollen endlich ins Fitnessstudio gehen und Muskeln aufbauen. Doch laut einer Umfrage der FOM-Hochschule setzen nur 31 Prozent ihre Pläne tatsächlich um. Ähnlich verhält es sich beim Sparen. Bei einer Umfrage der Versicherung Swiss Life gaben 25 Prozent an, das Thema finanzielle Vorsorge sei „zu komplex“, 20 Prozent fehlt schlichtweg die Zeit. Dabei machen Finanzdienstleister wie Bitpanda den ersten Schritt in die finanzielle Freiheit so einfach wie nie. Es braucht nur ein Smartphone und ein paar Minuten – und schon trainiert man am eigenen Finanzziel.

Neues Produkt: Alle Märkte und Anlageklassen in einer einzigen App

Apropos gute Vorsätze: Bitpanda hat die schon umgesetzt und gerade seine neue App veröffentlicht. Die ist jetzt stärker als je zuvor: Investieren lässt sich hier in mehr als 10.000 Aktien und ETFs, das größte Krypto-Angebot Europas (mehr als 600 Kryptos) und Edelmetalle. Gleichzeitig hat Bitpanda die Gebührenstruktur radikal vereinfacht: Aktien- oder ETF-Sparpläne sind ebenfalls kostenlos, Depots auch, pro Trade berechnet Bitpanda einen Euro bei Aktien und ETFs. Schön einfach.

Das gilt auch für die App selbst. Die ist neugestaltet, übersichtlich und klar und macht die Geldanlage unkompliziert. Benutzerfreundliche smarte Funktionen ersparen Nutzerinnen und Nutzern lästige Pflichten – die Gewinnbesteuerung (zum Start der neuen App zunächst in Österreich und Deutschland), zum Beispiel, wickelt die App automatisch ab. Schön praktisch.

Bitpanda-Gründer und Aufsichtsratschef Eric Demuth: „Vor zwölf Jahren haben wir Kryptowährungen für alle einfach gemacht. Heute beginnt der nächste Evolutionsschritt – für Bitpanda ebenso wie für den Finanzmarkt: Zum ersten Mal führen wir alle Märkte und Anlageklassen in einer einzigen App zusammen.“

Der richtige Trainingsrhythmus: Der Cost-Averaging-Effekt

Beim Sport wie beim Sparen gilt: Hauptsache anfangen. Der schwierigste Schritt auf dem Weg zur Fitness ist meist der erste: die Anmeldung im Studio. Bei Bitpanda geht das ganz schnell. Einfach mit den persönlichen Daten registrieren und die Identität per Handykamera überprüfen lassen – dauert nur wenige Minuten und schon kann man lostrainieren.

Danach kann man mit wenigen Klicks zum Beispiel einen Sparplan einrichten, denn: Ein guter Trainingsplan funktioniert nur, wenn man dranbleibt. Genau das leistet ein Sparplan bei Bitpanda.

Ein solcher Sparplan lässt sich bei Bitpanda nicht nur für Kryptowährungen nutzen, sondern ebenso für Aktien und ETFs – und damit für unterschiedliche „Muskelgruppen“ im Vermögensaufbau.

In regelmäßigen Abständen wird automatisch ein fester Betrag angelegt, etwa in Kryptowährung, Aktien, ETFs oder Rohstoffe. Möglich ist das bereits ab einem Euro, auch in Bruchteilen von Aktien oder ETFs – man muss also keine ganze Aktie kaufen, um am Markt teilzunehmen.

So fällt ein klassischer Vorsatz-Killer weg – der Vermögensaufbau läuft quasi auf Autopilot. Dabei bleibt man als Anleger trotzdem flexibel: Der gesparte Betrag lässt sich jederzeit anpassen oder der Plan pausieren. Ein regelmäßiges Work-out bringt mehr als sporadisches Extremtraining – nach diesem Prinzip funktioniert auch ein Sparplan. Dabei birgt das „Investieren in Häppchen“ deutlich weniger Risiken, als wenn man sein Geld auf einen Schlag anlegt. Das liegt am sogenannten Cost-Averaging-Effekt. Er entsteht dadurch, dass der Sparbetrag gleichbleibt.

Jeden Monat fließen zum Beispiel 25 Euro in die Aktien eines Unternehmens, ganz gleich, ob der Kurs bei fünf oder 20 Euro steht. Ist das Papier gerade günstig, kommen so automatisch mehr Anteile ins Portfolio und man profitiert stärker von zukünftigem Wachstum. Ist der Kurs dagegen hoch, werden weniger Anteile erworben. Auf lange Sicht kauft man so zu einem attraktiven Durchschnittskurs ein – und kann das Auf und Ab an der Börse getrost ignorieren. Wer dagegen alles auf einen Schlag anlegt, läuft immer Gefahr, den falschen Zeitpunkt zu erwischen. So trainiert man ausdauernd und kontinuierlich statt sporadisch und inkonsequent.

Der richtige Trainingsplan: In wenigen Schritten zum Sparplan

Gerade bei Kryptowährungen nimmt ein Sparplan den Stress aus dem Investieren. Man muss nicht ständig die schwankenden Kurse von Bitcoin & Co. im Blick behalten oder sich Gedanken über verpasste Chancen machen. Und trotzdem wird günstig ein Kryptobestand aufgebaut. Der Trainingsplan steht, und man muss sich nicht täglich neu überlegen, wie man beim Trainieren vorgeht und Erfolge erzielt.

Eine Beispielrechnung für das erste Halbjahr dieses Jahres zeigt den Vorteil: Wer von Januar bis Juni jeweils am Monatsanfang für 25 Euro Bitcoin gekauft hat, kam auf einen Durchschnittskurs von 87.000 Euro. Wer die 150 Euro dagegen auf einen Schlag investiert hat, hätte in vier von sechs Monaten einen deutlich schlechteren Deal gemacht. Anfang Februar etwa lag der Kurs des Bitcoins bei 98.700 Euro.

Eric Demuth, Mitgründer von Bitpanda, erklärt die Mission des Unternehmens so: „Wir wollen, dass man alles auf einer Plattform kaufen oder verkaufen kann, von Aktien bis Kryptowährungen.“ Mit seiner einfachen App hat das österreichische Unternehmen maßgeblich dazu beigetragen, dass Krypto Mainstream wird. Elf Prozent der Deutschen besitzen mittlerweile Digitalwährungen, in der jungen Generation Z sogar doppelt so viele, hat eine Umfrage im Auftrag von Bitpanda ergeben.

Krypto ist für viele so normal wie früher das Sparbuch. Wobei die digitalen Anlageformen dem Klassiker in einem wichtigen Punkt überlegen sind: Zins- und Finanzpolitik haben auf Bitcoin & Co. kaum einen Einfluss. Während die US-Zentralbank zum Beispiel immer mehr Dollar druckt und so die Währung entwerten kann, bleibt der Bestand an Bitcoin konstant. 21 Millionen Einheiten – mehr können technisch bedingt nicht produziert werden. „Bitcoin ist weniger ein Zahlungsmittel, sondern vielmehr ein Wertspeicher. Viele Leute erweitern ihr Portfolio statt um Gold um Kryptowährungen“, berichtet Bitpanda-Gründer Demuth, der als Executive Chairman tätig ist.

Die richtige Haltung: Hochsicherheitsrechner schützen

Beim Training schützt die richtige Haltung vor Verletzungen – beim Investieren schützt sie vor Verlusten. Wer im kommenden Jahr mit Krypto finanziell vorsorgen will, sollte allerdings – wie bei Gold – auf die richtige Aufbewahrung achten. Ein vertrauenswürdiger Anbieter ist das A und O. Bitpanda kann unter anderem mit jahrelanger Krypto-Erfahrung punkten.

Die 2014 gegründete Plattform gehört in der jungen Fintech-Branche klar zu den Traditionsanbietern. Sieben Millionen Kunden in Europa vertrauen Bitpanda ihre Krypto-Bestände an. Dafür, dass sie sicher aufbewahrt sind, sorgen unter anderem Hochsicherheitsrechner, die keine Verbindung zum Internet haben (Fachwort: Cold Storage). Im Januar 2025 hat Bitpanda außerdem als erster großer Krypto-Anbieter die sogenannte MiCAR-Lizenz erhalten. Sie wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausgestellt und sichert den Kunden besonders weitreichende Rechte zu. Für Gründer Demuth ein wichtiger Schritt: „Dieser Meilenstein ermöglicht es uns, über 450 Millionen Menschen in der EU sicheres und einfaches Investieren anzubieten.“

Die richtige Art, alle Muskelgruppen zu trainieren: Über 650 Digitalwährungen

Wer fit werden will, trainiert verschiedene Muskelgruppen. Auch beim Investieren zahlt sich Vielfalt aus. Bitpanda bietet neben Bitcoin 650 Digitalwährungen an – darunter bekannte wie Bitcoin, Ethereum oder Solana. In der App lässt sich jeder Wert mit wenigen Klicks ins Portfolio holen – und während beim Handel Tradinggebühren anfallen, sind Ein- und Auszahlungen komplett gebührenfrei.

Ergänzt wird die Krypto-Vielfalt durch Aktien und ETFs, mit denen sich das Portfolio über verschiedene Anlageklassen hinweg aufstellen lässt.

Dass einzelne Währungen mittlerweile sehr teuer sind – ein Bitcoin kostete zuletzt fast 92.000 Euro – spielt dabei keine Rolle, denn über Bitpanda lassen sich auch Teile erwerben. So kann man ab einem Euro in Krypto investieren, und das rund um die Uhr. Das nötige Kapital lässt sich per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal auf das Handelskonto übertragen.

Dasselbe Prinzip gilt auch für Aktien und ETFs: Über Bitpanda lassen sich ebenfalls Anteile statt ganzer Stücke erwerben – schon mit kleinen Beträgen.

Für Anleger, die gleich auf mehrere Digitalwährungen setzen wollen, bietet Bitpanda eine einfache Lösung an – Krypto-Indexwerte. Dafür werden mehrere Kryptowährungen in einer Art Korb zusammengefasst, was logischerweise auch das Risiko verringert. Damit der Diversifikationseffekt anhält, führt Bitpanda jeden Monat automatisch ein sogenanntes Rebalancing durch. Heißt: Das investierte Kapital wird wieder so auf die verschiedenen Kryptowährungen verteilt, dass kein Coin ein Übergewicht bekommt. So können Klumpenrisiken gar nicht erst entstehen und alle Muskelgruppen werden gleichmäßig trainiert.

Die richtige Regeneration: Cash Plus und Übersicht

Nach dem Training braucht der Körper Erholung. Auch Geld darf manchmal pausieren – etwa mit der Funktion Cash Plus der Bitpanda-App, dem verzinsten Guthabenkonto. Dieses ähnelt einem Tagesgeldkonto: Das eingezahlte Guthaben wird automatisch verzinst, und zwar attraktiver als bei den meisten Girokonten. Für Euroguthaben liegt der Zinssatz aktuell bei 1,59 Prozent. Kauf- oder Verkaufsgebühren fallen nicht an.

Diesen lukrativen „Geldparkplatz“ zu nutzen, ist so einfach wie alle Services bei Bitpanda: Mit einem Schieberegler lässt sich die Funktion Cash Plus aktivieren. „Wenn jemand unsere App zum ersten Mal in der Hand hat, soll er damit klarkommen. Es soll so intuitiv wie möglich sein, ohne dass man eine Betriebsanleitung braucht“, fasst Demuth die Philosophie von Bitpanda zusammen.

Was lässt Muskeln wachsen? Mit einem überschaubaren Training starten, dabeibleiben und die Fortschritte tracken, sagen Sportmediziner. Genau das Gleiche gilt für die finanzielle Fitness. Deshalb zeigt die Bitpanda-App den persönlichen Vermögensstand und die Portfolio-Zusammensetzung jederzeit ganz übersichtlich an. Komplizierte und veraltete Depotauszüge gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Finanzielle Fitness entsteht nicht über Nacht – sondern mit einem guten Plan und Beständigkeit. Bitpanda hilft, das Vermögen wie einen Muskel zu stärken: regelmäßig, kontrolliert und mit sichtbarem Fortschritt – und das über Kryptowährungen, Aktien oder ETFs. 

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