Markus Babbel ist kein Freund des Ballon d'Or. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler sagte bei „ran“ über die Auszeichnung: „Also ich würde grundsätzlich so eine persönliche Wahl in einem Mannschaftssport wie Fußball abschaffen.“

Für Babbel ist es „der größte Clowns-Wettbewerb, den es auf der Welt gibt. Ich lache mich jedes Mal kaputt, wie dann die Leute oder zum Teil ganze Vereine beleidigt sind, wenn ihre Spieler nicht gewählt werden. Das finde ich lächerlich.“

Der Ballon d'Or wird am Montag (21 Uhr) in London vom französischen Fußballmagazin „France Football“ in Zusammenarbeit mit der Europäischen Fußball-Union Uefa vergeben.

Bei den Männern stimmt jeweils ein Sportjournalist aus den Top-100-Nationen ab, bei den Frauen aus den Top 50. Jeder Juror wählt aus den besten 30 Spielern zehn Akteure aus und vergibt je nach Platzierung zwischen 15 Punkten und einem Punkt.

2025 ging die Auszeichnung bei den Männern an Ousmane Dembélé von Paris Saint-Germain, 2024 an den Spanier Rodri, damals bei Manchester City unter Vertrag. In diesem Jahr gelten Lamine Yamal vom FC Barcelona, Bayern-Stürmer Harry Kane und Kylian Mbappé von Real Madrid als Favoriten. „Wenn es wirklich um Leistung geht, dann war Harry Kane sicher der auffälligste Spieler in den Topligen“, sagte Babbel.

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke