Als der FC Bayern nach dem 2:1-Sieg im Franz-Beckenbauer-Supercup bei Borussia Dortmund den ersten Titel der neuen Saison feierte, kam es im Signal Iduna Park zu einer kuriosen Szene. Während sich die Bayern-Stars für die anstehende Siegerehrung sammelten, rannte ein Zuschauer durch die Spielermenge auf dem Platz. Ein Ordner nahm zwar sofort die Verfolgung auf, konnte den Flitzer aber nicht zunächst stoppen.
Dann trat ein Mann in den Mittelpunkt, der bei den Bayern-Fans längst Kultstatus hat: Rodyse Munienge, besser bekannt als „Mister Aura“. Der persönliche Assistent und enge Vertraute von Bayern-Trainer Vincent Kompany erkannte die Situation und stellte sich dem Flitzer entschlossen in den Weg.
Der Mann in Türkis mischte sich unter die Bayern-StarsMit einem Bodycheck stoppte „Mr. Aura“ den Flitzer und beförderte ihn auf den Rasen. Der Mann konnte anschließend vom herbeigeeilten Ordner festgehalten werden. Während der Flitzer abgeführt wurde, konnte die Siegesfeier wie geplant beginnen.
Warum Munienge „Mister Aura“ genannt wird
Warum wird Munienge „Mister Aura“ genannt? Er gehört seit Jahren zu den engsten Vertrauten von Trainer Kompany. Als persönlicher Assistent begleitet er den Bayern-Coach nahezu auf Schritt und Tritt. Wegen seiner ruhigen, markanten Ausstrahlung und seiner omnipräsenten Rolle im Umfeld der Mannschaft tauften ihn die Fans zum „Mister Aura“.
Die Tore beim 2:1 (2:0) der Bayern erzielten 50-Millionen-Euro-Zugang Nathaniel Brown (28. Minute) und Michael Olise (45.+1) – der eingewechselte Fabio Silva verkürzte für den BVB (75.).
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke