Die sportliche Bilanz der Olympischen Spiele in Cortina und Mailand fiel dürftig aus. Schon in Paris hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit Platz zehn im Medaillenspiegel seine Ziele deutlich verfehlt. Am Mittwoch trug Olaf Tabor, beim DOSB Vorstand für Leistungssport, im Sportausschuss des Bundestags seine Analyse und mögliche Konsequenzen vor. Im WELT-Interview erklärt der 55-Jährige die entscheidenden Punkte.
WELT: Herr Tabor, Nordrhein-Westfalen hat sich am vergangenen Wochenende für die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Sommerspiele entschieden. Hat Sie die Zustimmung von rund zwei Drittel überrascht?
Olaf Tabor: Sie sind die Fortsetzung eines Zustimmungsergebnisses, das in München seinen Anfang genommen hat. Ich schätze das Ergebnis aus NRW aber mindestens genau so hoch ein, weil es über die Vielzahl der Städte ja auch noch mal eine sehr viel größere Zahl von potenziell Abstimmungsberechtigten gegeben hat. Mehr als 1,4 Millionen Menschen haben sich beteiligt. Ein sehr bemerkenswertes Ergebnis.
Beeindruckendes Ergebnis: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU, Mitte) jubelt nach der erfolgreichen Abstimmung über eine Olympia-Bewerbung seines BundeslandsWELT: Wie erklären Sie sich den Umschwung?
Tabor: Die Menschen sehen offensichtlich, dass eine Bewerbung auch für die eigene Region Impulse in sich bergen kann, die weit über die Risiken, die bei vorangegangenen Referenden oft im Vordergrund standen, hinausgehen. Wir brauchen auch – unabhängig vom Sport – positive, zukunftsorientierte Großprojekte, an denen man sehen kann, dass wir noch etwas hinkriegen. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass am Ende ganz Deutschland diese Spiele haben will.
WELT: Sportlich lief es zuletzt weniger erfolgreich. Paris 2024 bedeutete das schlechteste Gesamtergebnis seit der Wiedervereinigung, bei den Winterspielen in Cortina wurde die Vorgabe, Top 3 im Medaillenspiegel, ebenfalls verpasst. Die gesteckten Ziele wurden verfehlt.
Tabor: An Platz drei sind wir als Fünfter relativ klar vorbei, an der Gesamtausbeute von 27 Medaillen, die wir 2022 in Peking gewonnen haben und die nun wieder die Zielmarke waren, mit 26 nur sehr knapp. Aber vorbei ist vorbei. Und im Spitzensport ist es egal, ob es knapp oder nicht knapp war. Aber es gab auch sehr viele hoffnungsvolle Aspekte. Von der Atmosphäre her waren die Spiele eine Fortsetzung der sehr positiv bewerteten Sommerspiele in Paris. Olympische und Paralympische Spiele in der Form, wie wir sie uns vorstellen, können eine Nation fesseln. Und das war dann auch eine Erkenntnis, die ich aus den Bewertungen im Nachhinein mitgenommen habe: ein riesiges Interesse mit vielen Reichweitenrekorden. Das Interesse an Team D war auch ein Interesse an Storys, in denen es nicht nur um Erfolg geht, sondern eben manchmal auch um Tränen und Drama.
Analyse abgeschlossen: Olaf Tabor zog im Sportausschuss des Bundestags Olympia-BilanzWELT: Höchste Aufmerksamkeit und Begeisterung trotz eines der sportlich schwächsten Ergebnisse. Ungewöhnlich.
Tabor: Eine Feststellung ist, dass das Interesse und die Begeisterung offenbar ein Stück weit unabhängig vom reinen Medaillenerfolg sind. Die Art und Weise, wie das deutsche Team aufgetreten ist, sehr sympathisch und sehr nahbar, mögen eine Rolle gespielt haben. Auch die Tatsache, dass es innerhalb des deutschen Teams ganz viele Typen gab, trug zu diesem Bild bei. Und Paris mit seinen großartigen Spielen hatte eine Vorlage gegeben, so dass es diesmal eine sehr viel positivere Grundstimmung gab. Hinzu kam, dass die Spiele in unserer Zeitzone stattfanden.
WELT: Wozu brauchen wir dann überhaupt noch Bronze, Silber und Gold?
Tabor: Wir brauchen beides: das Happening, aber auch erfolgreiche Athletinnen und Athleten, weil sie den Motor und die Anziehungskraft für bestimmte Sportarten darstellen. Das Gesamtpaket bietet gerade jetzt, in diesen Zeiten so großer geopolitischer und auch selbstgemachter Probleme in diesem Land eine positive Perspektive, für die es gar nicht so viele andere Beispiele gibt. Es ist etwas, was gerade diese Spiele auch gezeigt haben: dass es einen positiven Geist gab, eine gewisse „Nach-vorne-Gewandtheit“. Das ist auch für unsere Bewerbung ein ganz besonderes Brett. Es kommt nicht immer auf Medaillen an. Aber ohne Erfolg wird es auch künftig nicht gehen. Es braucht den Funken, um Feuer zu entfachen. Und was das sportliche Abschneiden betrifft, teile ich Ihre Bewertung auch nicht komplett.
WELT: Inwiefern?
Tabor: Ja, der fünfte Platz im Medaillenspiegel und auch die 26 Medaillen sind eines unserer deutlich schlechteren Ergebnisse. Wenn ich aber die Platzierungen bis Platz acht hinzuziehe, ist das schon gar nicht mehr der Fall. Wir haben 68 Platzierungen zwischen Platz eins und acht. Nur 2018 in Pyeongchang waren wir mit 74 besser. Das war ohnehin unsere erfolgreichste Teilnahme. Also insofern ist es auch immer ein bisschen eine Frage, wo guckt man hin?
WELT: Frei nach Wolfgang Petry: Bronze, Silber und Gold hab‘ ich nie gewollt?
Tabor: Natürlich wären wir gern öfter auf dem Stockerl gelandet. Wir haben die Wiederholung der Medaillenbilanz von Peking nicht geschafft. Das ist so. Und das muss man auch zugeben. Aber wir haben ein sehr junges Team gehabt. Etwas mehr als 60 Prozent aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren überhaupt das erste Mal bei Olympischen Spielen. Das ist ja ein Beleg dafür, dass wir auch beim Nachwuchs in der Lage sind, entsprechend Top-Leute an die Weltspitze heranzuführen. Und Medaillen gewinnt man üblicherweise bei der zweiten oder dritten Teilnahme. Das ist ein Beleg dafür, dass wir Weltklasse haben und Weltklasse sind.
WELT: Deutschland hatte bei diesen Spielen sogar die meisten vierten Plätze aller Nationen. Ein Zufall oder Teil von Ableitungen für die Zukunft?
Tabor: Es ist uns zu oft nicht gelungen, das Medaillenpotenzial auch abzurufen. Und deswegen kann ich überhaupt nicht gut damit leben, dass wir die meisten vierten Plätze errungen haben. Mal waren es Zentimeter, die fehlten, mal Hundertstelsekunden. Und da müssen wir ganz klar sagen: Das machen andere Länder besser als wir. Das ist eine eindeutige Erkenntnis. Haben Sie schon mal von Conversion-Rate gehört?
WELT: Nicht im Zusammenhang mit Sport.
Tabor: Die Conversion-Statistik ist sehr aussagekräftig: Die beiden Nationen, die ganz vorne lagen, Norwegen und die USA, haben in den Wettbewerben mehr als 50 Prozent ihrer Chancen auf eine Medaille realisiert. Wir kommen auf knapp unter 30 Prozent. Wir haben sehr viele Chancen liegen lassen. Das schmerzt mich.
WELT: Wo verorten Sie die Gründe? Im mentalen Bereich?
Tabor: Man muss es offensichtlich so interpretieren. Wenn wir es genau wüssten, hätten wir auch möglicherweise schon eine Idee, wie man es abstellt. Doch die haben wir noch nicht. Wir gehen aber davon aus, dass wir beim Mindset ansetzen müssen. Wir wollen Athletinnen und Athleten, die die Fähigkeit haben, aufs Podium zu fahren, zu laufen, zu springen, zu schießen – und es dann eben auch realisieren. Das hat etwas mit Glauben und mit mentaler Stärke zu tun, davon bin ich sehr überzeugt. Im Biathlon, wo wir einfach ganz viele letzte Schüsse nicht ins Ziel gebracht haben, war es vielleicht besonders auffällig. Anderen ist es gelungen.
WELT: Wer kann Ihnen die Antwort auf die Frage nach den Gründen liefern?
Tabor: Wir sind mit den Ländern, die das offensichtlich besser hinkriegen als wir, in einem regelmäßigen Austausch und hören natürlich vor allem in unsere Verbände hinein. Die Spitzenverbände machen selbst eine sehr umfangreiche Olympia-Analyse und müssen das dann mit Unterstützung von Experten, die sich mit diesem Leistungsentwicklungsthema beschäftigen, für sich entwickeln. Wir begleiten sie darin.
WELT: Wann?
Tabor: Das machen wir im Nachgang der Wintersaison. Die ist für einige Verbände ja gerade erst jetzt zu Ende gegangen. Das heißt, es wird noch in den Mai und in den Juni dauern, bis wir das gemacht haben. Eine bessere Conversion würde uns jedenfalls schnell helfen, wenn wir den Schlüssel fänden, weil wir grundsätzlich sehr starkes Leistungssportpersonal haben.
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WELT: Möglicherweise spielt in dem Punkt ja auch unsere Sozialisation mit hinein. Sind wir zu weich? Brauchen wir mehr Härte im Umgang, in der Ansprache, im Training?
Tabor: Meine Bewertung folgt dieser These nicht. Die ist ja nicht neu, das wird immer wieder diskutiert: Liegt es daran, dass die sozioökonomischen Voraussetzungen in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten anders sind? Wenn ich mir anschaue, wer um uns rum in diesem Medaillenspiegel gestanden hat, dann sind das ja Länder, die sich von uns gar nicht wesentlich unterscheiden: Norwegen, Frankreich oder Italien als Ausrichter. Dass die so ganz andere Bedingungen hätten, kann ich nicht erkennen. Es muss etwas anderes sein, und ich bin sehr interessiert zu lernen, was es ist.
WELT: Denken Sie nicht, dass die sinkenden sportlichen Erfolge auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft insgesamt sind? Wer die Bewertung bei Bundesjugendspielen abschafft und sich in vielen Bereichen an Schwächeren orientiert und um Minderheiten kümmert, statt Exzellenz zu fördern, darf sich womöglich nicht wundern.
Tabor: Mit derartigen Aussagen bin ich sehr, sehr vorsichtig. Ich laufe mit offenen Augen durch die Welt und sehe, dass sich Leute bei uns nach wie vor extrem anstrengen. Gerade ist Hannover Messe, und die deutsche Industrie präsentiert, was sie kann und wo sie innovativ ist. Es sind die Rahmenbedingungen, die im Moment dazu führen, dass wir unsere wirtschaftlichen Fähigkeiten entweder nicht mehr entfalten oder unsere PS nicht mehr hinreichend auf die Straße bekommen. Der Spitzensport ist ein eigenes Ökosystem und vielleicht mit Spitzenforschung oder mit Spitzentechnologie in der Industrie zu vergleichen.
WELT: Sie waren am Mittwoch im Sportausschuss, um der Politik ihre Erkenntnisse vorzustellen. Welche Vorschläge haben Sie für die zukünftige Förderung gemacht?
Tabor: Ein zentraler Aspekt ist, dass wir in der Verteilung der Top-Platzierungen im Winter schon seit geraumer Zeit ein sehr starkes Augenmerk im Eiskanal haben. Das ist aus meiner Sicht erst mal ein Trumpf. Wir gewinnen aktuell 73 Prozent unserer Medaillen in den drei Sportarten Bob, Rodeln und Skeleton. Geliefert haben darüber hinaus der Skiverband, wenn auch nicht in dem erwarteten Umfang, und die Eiskunstlaufunion durch unsere Paarläufer.
Minerva Fabienne Hase (rechts) und Nikita Volodin gewannen bei den Olympischen Spielen in Mailand BronzeWELT: Das war es?
Tabor: Ja. Alle anderen Verbände haben keinen Beitrag geleistet zur Medaillenbilanz, sehr wohl aber zu der Bilanz bei Platz vier bis acht, und da ist insbesondere der Snowboard-Verband zu nennen, der mehrmals sehr dicht dran gewesen ist und insofern Chancen hatte, die Medaillenbilanz zu verbessern. Zu nennen ist auch Curling, der Liebling der Social-Media-Berichterstattung, mit wirklich sehr guten Leistungen, wenn man berücksichtigt, dass sie sich überhaupt nur sehr knapp qualifiziert hatten. Und dann Eisschnelllauf und Shorttrack als die beiden Sportarten, in denen die wenigsten Beiträge für die Platzierungen vier bis acht geleistet wurden. Im Shorttrack war leider niemand für das Team D am Start.
WELT: Die Eisschnellläufer hatten dafür in den Medien sehr viele Beiträge.
Tabor: In der Tat. Die haben an anderer Stelle großen Nachhall gefunden.
WELT: Was bedeutet die ungleichmäßige Verteilung der Medaillen für die Zukunft?
Tabor: Wir haben uns zunächst mal die Frage gestellt, ob die Stärke im Eiskanal für uns eher Risiko oder Rückgrat ist.
WELT: Und?
Tabor: Ich tendiere sehr stark zu Letzterem. Der Eiskanal ist eine Bank für uns, und das ist er schon seit geraumer Zeit. Im Bereich Skeleton ist sogar noch Leistungsfähigkeit dazugekommen. Und jetzt sage ich Ihnen etwas, was wir uns noch mal genau angeschaut haben: Es gilt auch für fast alle anderen Nationen um uns herum.
WELT: Sie meinen die Niederländer, die ihre Medaillen traditionell im Eisschnelllauf und Shorttrack holen...
Tabor: ... und zwar zu 100 Prozent! Und die Schweden, die 73 Prozent ihrer Medaillen nur im Langlauf und im Biathlon gewannen. Die Schweizer sind zu zwei Dritteln nur im alpinen Skibereich erfolgreich gewesen. Die Franzosen mit über 83 Prozent im Bereich der nordischen Sportarten und des Skibergsteigens. Und die Top-Nation überhaupt, die Norweger, mit 80 Prozent der Medaillen ausnahmslos auf schmalen Skiern. Das heißt, es ist nicht ein wirkliches Risiko, so eine Domäne im Erfolgsbereich zu haben, sondern es scheint vielmehr Notwendigkeit zu sein. Wir müssen uns diese Domäne im Eiskanal unbedingt erhalten. Es scheint wirklich eine durchgängige Strategie zu sein, mit der die erfolgreichen Länder vor uns und auch hinter uns versuchen, Erfolg langfristig und nachhaltig abzusichern.
Superstar der Olympischen Winterspiele 2026: Der Norweger Johannes Hoesflot Klaebo gewann sechs GoldmedaillenWELT: Wenn Sie den Bob- und Schlittenverband noch stärker fördern wollen, müssen Sie die Gelder anderswo kürzen. Ist es eine Überlegung, unpopulären und wenig erfolgreichen Sportarten, etwa im Freestyle-Bereich, den Geldhahn abzudrehen?
Tabor: Es ist keine Schwarz-Weiß-Fragestellung. Ich halte das nicht für sinnvoll.
WELT: Voller Fokus oder Gießkanne: Einen Tod müssen Sie letztlich sterben.
Tabor: Nein. Nationen wie Australien oder Frankreich machen es doch vor. Wir kappen nicht die komplette Förderung, sondern machen Schwerpunktsetzungen. Wir wissen, wo unsere Stärken sind, wir wissen, wo unsere Defizite sind. Und wir sorgen dafür, dass dann auch an der Stelle Stärken gestärkt werden können. Wir nennen das potenzialorientierte Förderung. Die machen wir seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts. Und das bedeutet, wir fördern nicht überall gleich.
WELT: Mit 346 Millionen Euro gibt Deutschland in diesem Jahr mehr Geld als je zuvor für den Spitzensport aus.
Tabor: Ja, aber wir kriegen auch etwas heraus. Im Winter mehr als im Sommer. Da sind wir das, was wir eigentlich sein wollen: Weltklasse. Im Sommer ist das anders. Da sind wir in bestimmten Sportarten wirklich weit von der Weltspitze entfernt und mit Platz zehn bei den Paris-Spielen und einem ständigen Rückwärtstrend auch tatsächlich in einer anderen Situation.
WELT: Eine Selbstverständlichkeit sind die Gelder in diesen fordernden Zeiten nicht.
Tabor: Man muss ehrlicherweise konstatieren, dass es im Moment ein paar Themen gibt, die leider deutlich höheren Stellenwert haben als der Sport. Aber ich nehme zumindest wahr, dass sich in den vergangenen drei Jahren etwas vorwärts bewegt hat. Das Sportfördergesetz ist ein Beispiel, dass sich die Bundesregierung damit beschäftigt, den Spitzensport stärker zu fördern und wieder zukunftsfähiger aufzustellen. Das ist ein klares Zeichen der Politik. Und auch die Aktivitäten um die Olympia-Bewerbung, die Aufmerksamkeit, die wir dort bekommen haben, die klare finanzielle Zusage, dass die Bundesregierung Förderung zur Verfügung stellt, macht es deutlich. Würde ich mir noch mehr Aufmerksamkeit wünschen? Selbstverständlich.
WELT: Welche Rolle kann der Sport in diesen schwierigen Zeiten einnehmen?
Tabor: Ich glaube, dass wir ein positiv besetztes Thema sind und unsere Bevölkerung Sport braucht. Aus gesundheitlichen Gründen und aus Motivationsgründen, um in schwierigen Zeiten auch für sich einen positiven Erlebniswert zu haben. Grundsätzlich stelle ich in der Politik fest: Wir bewegen uns. Und das ist, glaube ich, erst mal das, was wir brauchen. Wir bewegen uns in die richtige Richtung und werden unseren Teil dazu beitragen, dass die Politik auch weiterhin und möglichst noch mehr ihrer Aufmerksamkeit auf den Sport lenkt.
Wenn Lutz Wöckener nicht gerade irgendeinen Sport im Selbstversuch ausprobiert, schreibt er über Darts und Sportpolitik, manchmal aber auch Abseitiges wie Fußball.
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