Der Countdown für die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft, die Qualifikation ist vorbei. Welche Mannschaften neben den Gastgebern am Turnier teilnehmen.

Die USA, Mexiko und Kanada waren als Gastgebernationen bereits für die Fußball-WM in diesem Sommer qualifiziert, andere Nationen mussten um die Teilnahme kämpfen – und teilweise einen langen Weg bis in die Playoffs gehen.

Für Italien gab es in der Extrarunde den Super-GAU: Der viermalige Weltmeister unterlag Bosnien-Herzegowina und verpasste dadurch zum dritten Mal in Folge die WM. Die deutsche Nationalmannschaft löste hingegen das Ticket; nach der Gruppenphase war für das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann die Teilnahme sicher.

Neben internationalen Schwergewichten sind auch kleine Fußballnationen mit dabei. Jordanien, Kap Verde, Usbekistan und Deutschlands Vorrundengegner Curacao nehmen 2026 erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Die qualifizierten Mannschaften im Überblick:

Europa (Uefa, 16 Teams)

  • England
  • Frankreich
  • Kroatien
  • Portugal
  • Norwegen
  • Deutschland
  • Niederlande
  • Österreich
  • Schottland
  • Spanien
  • Schweiz
  • Belgien
  • Türkei
  • Schweden
  • Tschechien
  • Bosnien und Herzegowina

Afrika (Caf, zehn Teams)

  • Marokko
  • Tunesien
  • Ägypten
  • Algerien
  • Ghana
  • Kap Verde
  • Südafrika
  • Senegal
  • Elfenbeinküste
  • DR Kongo

Asien (AFC, neun Teams)

  • Japan
  • Iran
  • Usbekistan
  • Jordanien
  • Südkorea
  • Australien
  • Katar
  • Saudi-Arabien
  • Irak

Südamerika (Conmebol, sechs Teams)

  • Argentinien
  • Ecuador
  • Brasilien
  • Paraguay
  • Uruguay
  • Kolumbien

Nord- und Mittelamerika (Concacaf, sechs Teams)

  • USA (Gastgeber)
  • Mexiko (Gastgeber)
  • Kanada (Gastgeber)
  • Curacao
  • Haiti
  • Panama

Ozeanien (OFC, ein Team)

  • Neuseeland

Der Iran ist zwar offiziell qualifiziert, es ist allerdings noch unklar, ob es mit der Teilnahme klappt. Seit den US-israelischen Angriffen herrscht in der Islamischen Republik Ausnahmezustand. Aufgrund des politischen Konflikts mit dem Gastgeberland USA hatte Teheran jüngst darum gebeten, dass die Spiele der eigenen Nationalmannschaft nach Mexiko verlegt werden. Die iranische Führung sieht auch einen WM-Boykott als Option.

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