An seinem runden Geburtstag hätte Manuel Neuer auch im Tor stehen können. Am Freitag, wenn Deutschlands Rekordtorwart 40 wird, tritt die Fußball-Nationalmannschaft in Basel gegen die Schweiz zum WM-Test an. Aber nicht mit dem Kapitän des FC Bayern, sondern mit Oliver Baumann im Kasten.
Nach der nächsten schweren Verletzung von Marc-André ter Stegen ploppten medial zwar nochmals Spekulationen um ein DFB-Comeback der jahrelangen Nummer eins auf. Aber weder Bundestrainer Julian Nagelsmann noch Neuer selbst forcierten das Thema. Neuer bekräftigte sogar, sein Rücktritt nach der Heim-EM 2024 sei in Stein gemeißelt. Ein 125. Spiel wird es also nicht mehr geben. Und Neuer kann seinen Ehrentag ganz privat mit Frau und Sohn genießen.
Wie es weiter geht? Neuer selbst gewährt kaum Einblicke in seine Überlegungen. Er sei „total entspannt“, versicherte er. „Wichtig wird sein, was wir mit unserer Mannschaft machen. Und es wird wichtig sein, wie es mir geht“, sagte er mit Blick auf die laufende Saison. Mit den Bayern peilt er gerade das dritte Triple nach 2013 und 2020 an. Könnte es – im Erfolgsfall – einen noch besseren Zeitpunkt für das Karriereende geben?
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