Auch nach Abschluss der deutschen Rodelfestspiele ebbt die Medaillenflut im Cortina Sliding Centre nicht ab. Einen Tag nach der Gold-Medaille durch die Team-Staffel der Rodler gewannen Axel Jungk und Christopher Grotheer Silber und Bronze im Skeleton.

Olympiasieger wurde der britische Weltmeister Matt Weston. Am Ende hatte der 28-Jährige 0,88 Sekunden Vorsprung auf Jungk und 1,07 Sekunden auf Grotheer.

Der in Dortmund lebende und für den Dresdner SC startende Jungk hatte schon vor vier Jahren in Peking Silber gewonnen. Damals lag der 34-Jährige aber hinter Olympiasieger Grotheer, der in dieser Saison enorme Verletzungsprobleme hatte. Die Medaille ist daher ein mehr als versöhnlicher Abschluss für den 33-Jährigen vom BRC Thüringen. Felix Keisinger vom WSV Königssee wurde Sechster.

Die deutschen Rodler hatten zuvor drei Gold, eine Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen. Und am Samstag haben noch alle drei deutschen Skeleton-Frauen Medaillenchancen. Susanne Kreher, Jacqueline Pfeifer und Hannah Neise liegen nach zwei von vier Läufen auf den Plätzen zwei, drei und vier.

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